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Biodiversität: Schmetterlinge brauchen mehr Lebensräume und Schutz

// Naturschutz

Großes Ochsenauge (Maniola jurtina)
Großes Ochsenauge (Maniola jurtina) © SMU/Markus Schmidt

Wie aus einem aktuellen Tagesschau-Artikel hervorgeht, geht es den Schmetterlingen in Deutschland nicht gut. Das zeigen die Ergebnisse des „Insektensommers 2023“ – eine Zählaktion im Juni und August –, bei der nur wenige Falter erfasst wurden.

Grund zur Hoffnung gebe es dennoch, wenn es nach Elisabeth Kühn gehe. Der Schmetterlingsexpertin und Koordinatorin des Tagfalter-Monitorings zufolge sei es wichtig, die Schmetterlingsbestände über einen langen Zeitraum zu erfassen. Erst dann seien Trends genauer erkennbar: „Mittlerweile würde ich, so das Fazit, das Jahr als durchwachsen sehen. Es ist nicht ganz so schlimm wie befürchtet, aber auch nicht so gut, wie wir erhofft hatten.“

Der Artikel betont die vielfältigen Ursachen für den Rückgang der Schmetterlinge: Unter anderem leiden sie unter dem immer kleiner werdenden Lebensraum. Dazu trägt beispielsweise die Urbanisierung bei. Und auch Insektizide machen ihnen zu schaffen.

Höchste Zeit, zu handeln! Tipps, wie Sie insektenfreundliche Flächen gestalten, finden Sie hier:

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