Bienenfreundlich Gärtnern

Lassen Sie Ihre Fläche von uns naturnah umgestalten

Naturgarten an Mietswohnungen einer Berliner Wohnungsbaugenossenschaft
Von uns gestalteter Garten an Wohnungen einer Berliner Wohnungsbaugenossenschaft © SMU/Peter Müller

Öde Flächen in Naturparadiese zu verwandeln, macht großen Spaß. Wir sind so begeistert davon, dass wir mittlerweile Interessentinnen und Interessenten aus dem Wohnungsbau als Dienstleister zur Verfügung stehen:

  • Wir helfen, das Außengelände zu beurteilen.
  • Wir bieten Beratungen an.
  • Wir planen eine naturnahe Gestaltung.

Hier sind unsere Referenzprojekte.

Haben auch Sie Interesse, uns als Dienstleiter zu beauftragen?
Wunderbar! Dann kontaktieren Sie uns gerne:

Frau Dr. Corinna Hölzer
Tel.: +49 30 394064-304
E-Mail: [at]

Oder werden Sie selbst aktiv!

Frau pflanzt Staude
Insekten lieben heimische Stauden.

Mit dem gezielten Anpflanzen unterschiedlicher heimischer Gewächse können Sie dazu beitragen, dass Bienen und andere Insekten von Januar bis Oktober ausreichend Nahrung finden. Vor allem auf dem Land ist dies wegen der landwirtschaftlichen Monokulturen nicht mehr gewährleistet.

Wildbienen benötigen für die Versorgung mit Pollen und Nektar oft ganz bestimmte Blütenpflanzen in ausreichender Menge. Die Anlage von Staudenrabatten, Steingärten oder Sommerblumenbeeten mit geeigneten Blumen und Pflanzen hilft daher, die Nahrungsversorgung von Bienen sicherzustellen.

Besteht Ihr Garten den Test?

Wenn Sie wissen wollen, wie bienenfreundlich Ihr Garten aktuell ist, finden Sie hier einen Selbsttest - entstanden im Rahmen eines Bienenschutzprojektes der Leuphana Universität Lüneburg.

Über diese Pflanzen freuen sich (Wild-)Bienen & Co.

Gehölze, Stauden, Kräuter ...

Warum sind eigentlich heimische Pflanzen so wichtig?

Porträt Cornelis Hemmer
Cornelis Hemmer © Adam Naparty

Weil sie mehr Tiere ernähren als exotische Pflanzen. Mehr dazu hier!
Hören Sie Cornelis Hemmer im Interview, was er zu der Bedeutung von heimischen Pflanzen in Gärten sagt.

Was blüht wann? Blühkalender

Hier finden Sie einen Überblick über die Blühzeiten verschiedener heimischer Arten:

  • Januar
    Krokus, Winterheide
  • Februar
    Haselnuss, Frühlingsknotenblume, Schneeglöckchen, Stinkende Nieswurz, Lungenkraut
  • März
    Weide, Christrose, Kornelkirsche, Lerchensporn, Leberblümchen, Frühlingsplatterbse, Märzenbecher, Schlüsselblume
  • April
    Huflattich, Buschwindröschen, Kuhschelle, Lungenkraut, Schlüsselblume, Gänsekresse, Fingerkraut, Sternmiere, Lerchensporn, Taubnessel, Schneeheide, Stachelbeere, Johannesbeere, Buchsbaum, Schlehe, Vogelkirsche, Kriechender Günsel, Felsenbirne, Ginster, Vergissmeinnicht
  • Mai
    Arnika, Bergahorn, Eberesche, Elsbeere, Weißdorn, Feldahorn, Hartriegel, Raps, Wicken, Lauch, Salbei, Kornblume, Flockenblume, Ochsenzunge, Himbeere, Faulbaum, Brombeere, Natternkopf, Pippau, Wilde Möhre, Ginster, Storchschnabel, Habichtskraut, Leinkraut, Hornklee, Wilde Malve, Wald-Ziest  
  • Juni
    Alant, Walnuss, Holunder, Linde, Kastanien, Senf, Kümmel, Weiderich, Weidenröschen, Wicke, Katzenminze, Thymian, Fenchel, Distel, Bergklee, Bärenklau, Schafgarbe, Eisenhut, Färber-Kamille, Wundklee, Heil-Ziest, Glockenblume, Koriander, Natternkopf, Mannstreu, Herzgespann, Zitronenmelisse, Fingerkraut, Mauerpfeffer
  • Juli
    Eibisch, Gamander, Beifuß, Besenheide, Disteln, Wegwarte, Sommerastern, Luzerne, Mädchenauge, Dost, Majoran, Ziest, Koriander, Karde, Mannstreu, Strohblume, Ferkelkraut, Witwenblume, Minze, Pastinake, Skabiose, Goldrute, Königskerze
  • August
    Alant, Augentrost, Besenheide, Wasserdost, Weißer Senf, Eisenkraut, Lavendel
  • September
    Besenheide, Stockrose, Herbstaster, Efeu, Gewöhnliche Goldrute
  • Oktober
    Weißer Steinklee, Saatluzerne, Wiesenbärenklau

Quelle: Bienen, Hummeln, Wespen im Garten und in der Landschaft, Helmut und Margrit Hintermeier, Obst- und Gartenbauverlag München

Eder, Anja & Peters, Dirk (2017): Wildbienenhelfer: Wildbienen & Blühpflanzen; Tipp 4

Scheuchl, Erwin, & Willner, Wolfgang (2016): Taschenlexikon der Wildbienen Mittereuropas: Alle Arten im Porträt; Quelle & Meyer Verlag GmbH & Co; Wiebelsheim

Der Trachtkalender ist ein besonderer Tipp, um das ganze Jahr über lückenlos bienenfreundliche Pflanzen im Garten zu haben. Zu den jeweiligen Pflanzen können die Blühmonate, Pollen- und Nektarwerte sowie ihre Pflanzorte ermittelt werden.

Mit diesen Gartenstrukturen locken Sie Bestäuber an

Wildrosen- und Wildsträucherhecke
wildrosenbusch

Hecken im Garten müssen nicht gleichmäßig grün und akkurat geschnitten sein. Wenn Sie verschiedene Blühsträucher kombinieren, erhalten Sie eine Hecke, die zu jeder Jahreszeit anders aussieht, Bienen durchgängig Futter gibt und andere Tiere im Herbst mit Früchten versorgt. So könnte Ihre Pflanzenauswahl aussehen:

  • Die Felsenbirne bringt von April bis Mai weiße Blüten und trägt im Sommer süße, essbare Früchte. Im Herbst schmückt sie Ihren Garten mit einer schönen Laubfärbung.
  • Ein Sommerblüher ist die Hundsrose. Im Juni und Juli können Sie sich an den rosa Blüten, später im Jahr an den orangefarbenen Früchten erfreuen, die Sie als Hagebutten verzehren können.
  • Der Gewöhnliche Liguster blüht im Juni weiß und ist bei Bienen und Schmetterlingen sehr beliebt. Seine Früchte werden gerne von Vögeln verzehrt, sind für Menschen aber giftig.
  • Die Kornelkirsche blüht bei milden Temperaturen bereits im Februar, sonst im zeitigen Frühling. Sie hat zart gelbe, duftende Blüten und essbare Früchte.
  • Weitere geeignete Arten für eine naturnahe Hecke sind auch Berberitze, Weißdorn, Wolliger Schnellball, Eberesche und Wald-Geißblatt.

Es gibt ein paar Dinge, die Sie bei der Planung und Pflanzung einer blühenden Hecke beachten sollten:

  • Berücksichtigen Sie die Wuchshöhe und -form der einzelnen Blühsträucher. Pflanzen Sie wenn möglich niedriger wachsende Sorten neben höhere Sträucher.
  • Planen Sie ausreichenden Abstand zu Grundstücksgrenzen ein, da die Hecke sonst schnell auf andere Grundstücke ragen kann.
  • Die Hecke wird dichter, wenn Sie die Sträucher etwas versetzt pflanzen.


Literaturtipp:
Reinhard Witt: Naturnahe Rosen. Band 1 u. 2. Verlag Naturgarten, Ottenhofen

Kräuterspirale
Kräuterspirale

Neben Dill, Schnittlauch und Petersilie können Sie in einer Kräuterspirale getrost weitere 20 Arten sprießen lassen! Bereichern Sie Ihre Küche um Gewürze wie Rosmarin, Ysop und Thymian oder machen Sie leckere Teeaufgüsse aus Anis, Fenchel, Kamille, Salbei oder Melisse. Die meisten heilenden und würzenden Kräuter sind sonne- und wärmeliebend und mögen magere Böden. Wo diese Kräuter blühen, finden sich im Nu die unterschiedlichsten Wildbienen, Schmetterlinge und andere nützliche Insekten ein. Ein Wildbienenhotel daneben angebracht, und schon können Sie oder Ihre Kinder sich auf interessante Beobachtungen freuen.

Sie errichten die Spirale aus Natursteinen, Steinschutt und wenig Erde. Der Vorteil einer spiralförmigen Struktur ist, dass auch bei kleiner Grundfläche viel Raum geschaffen wird. Außerdem herrschen am Fuß der Trockenmauer feuchtere und schattigere Bedingungen als an der Spitze. So werden Sie den unterschiedlichen Bedürfnissen der Pflanzen gerecht. Grundgerüst einer Kräuterspirale sind mehrjährige Pflanzen, dazwischen säen Sie ein- und zweijährige Kräuter aus.

Teich / Wasserstelle
naturgartenteich

Es muss nicht immer ein großer Teich sein. Schon die kleinste Wasserstelle mit flachem Ufer und ein paar Wasserpflanzen bietet Wasser für Bienen und Vögel und Lebensraum für Frösche und Molche. Probieren Sie es aus. Schon ein Quadratmeter Fläche genügt!

Tipps:
Anlage eines Gartenteichs (NABU)
Pflanzen für den naturnahen Gartenteich (NABU)

 

Trockenmauer
trockenmauer

Trockenmauern sind Natursteinmauern, deren Fugen nicht mit Mörtel verfüllt sind und deren Mauerfuß unbefestigt bleibt. So können Sie die Fugen bepflanzen – an Trockenheit und mageren Boden angepasste Pflanzen fühlen sich hier wohl. In den kleinen Mauernischen finden viele nützliche Insekten wie Wildbienen und Hummeln Unterschlupf. Der Bau einer höheren Trockenmauer ist anspruchsvoll und sollte gut geplant sein.

Mehr Informationen finden sie hier.

Lesesteinhaufen
lesesteinhaufen

Ein Lesesteinhaufen bietet wie eine Trockenmauer Versteckmöglichkeiten, Sonnenplatz und Winterquartier für viele Tiere, darunter Eidechsen, Schlangen, Lurche, Ameisen, Bienen und Grabwespen. Auch für wärme- und trockenheitsliebende Pflanzen ist sie ein günstiger Standort. Die Errichtung eines Steinhaufens ist wesentlich einfacher als der Bau einer Trockensteinmauer. Er sollte in sonniger Lage platziert und möglichst windgeschützt sein.

Tipps:
Kurzhinweise zur Anlage von Steinhaufen (UMG Umweltbüro Grabher)
Praxismerkblatt Steinhaufen und Steinwälle (karch Koodinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz)

Totholzhaufen
totholzhaufen

Vor allem in größeren Gärten lässt sich an geeigneten Stellen Holz zu Reisig- oder Totholzhaufen aufschichten. Auch Laub, Wurzeln oder Aststücke können mit verwertet werden. Und selbst in kleinen Gärten gibt es die Möglichkeit, unter Sträuchern einen Totholzhaufen anzulegen. Ein Totholzhaufen bietet Lebensraum und Unterschlupf für viele Insekten- und Spinnenarten, Reptieln, Amphibien, Vögel und Kleinsäuger. Die Tiere finden im Totholzhaufen Entwicklungs-,  Überwinterungs- und Nistmöglichkeiten sowie Rückzugsgebiete. Auch einige Wildbienenarten legen ihre Eier in das Totholz. So ein Haufen kann z. B. Frösche, Molche (als Überwinterungsplatz), Spitzmäuse, Zauneidechse, Igel und Mauswiesel beherbergen. Außerdem bietet er Nistmöglichkeiten und reichlich Nahrung für Zaunkönig, Rotkehlchen und Grasmücke.

Tipps:
Infoblatt "Totholz im Garten" (Landesverband Rheinland der Gartenfreunde)

Habitatbäume
totholzhaufen

Bäume mit besonders hohem ökologischem Wert werden als Habitat- oder Biotopbäume bezeichnet. Sie bieten ungewöhnlich vielen Tieren, Pflanzen und Pilzen einen Lebensraum und stellen wichtige Mikrolebensräume dar. Meist finden sich hier auch zahlreiche hochspezialisierte und schützenswerte Arten ein. Habitatbäume gelten daher als Hotspots der Artenvielfalt. Es handelt sich dabei oft um sehr alte, teils bereits absterbende oder tote Bäume. Für einige Wildbienenarten sind gerade die abgestorbenen Teile von Bäumen wichtig, da sie dort ihre Brutkammern anlegen. Auch Kleingärten sind als Standort von Habitatbäumen wichtig.

Tipps:

Habitatbäume - Hotspots der Artenvielfalt (pdf)

Rückzugsorte im Winter
neuharlingersiel

Es ist eine Angewohnheit vieler Gartenbesitzer: Sie machen ihren Garten auf eine Art und Weise "winterfest", dass aber auch das letzte Blättchen in der braunen Mülltonne verschwindet. Kein Zweig bleibt liegen, alle Stauden werden kurz gestutzt und die Erde blank und schutzlos dem Winter überlassen. Und damit auch die in und auf dem Boden lebenden Bewohner. In der Natur kommt das nicht vor. Insekten, Würmer, Igel, Kröten, Blindschleichen und andere Tiere finden dort immer genügend Laub, Äste oder Mauerritzen, in denen sie sich im Winter gegen die Kälte schützen können. Viele Wildbienen zum Beispiel legen ihre Eier zwischen Frühjahr und Sommer in vorhandene oder selbst gebohrte Löcher in holzige Strukturen, in Stängel oder Steinnischen. Die Brut braucht eine Kälteperiode, bevor sie im Frühjahr als erwachsene Biene schlüpfen kann. Findet sie diese Schutzräume nicht, nützt ihr auch keine Blumenwiese im Sommer. Denken Sie daher auch in der kalten Jahreszeit an Biene und Co. Sie sind nur aus dem Auge, nicht aus der Welt. Lassen Sie also ruhig das Laub liegen und schneiden Sie Stauden nicht zurück – die Tiere werden es Ihnen danken.

Weitere Infos zu Naturgärten

Biologische Vielfalt im Garten - Naturnahe Gärten und Grünräume
Blütenbesuchende Insekten im Garten - Tipps zur Unterstützung blütenbesuchender Insekten
Nützlinge im Garten - Wissenswertes zur biologischen Schädlingsbekämpfung; bereitgestellt von "Natur im Garten"
Nützlinge im Garten - eine Zusammenstellung des Julius Kühn-Instituts
Kompostieren - Nährstoffkreislauf im Naturgarten
Wurmkiste - Informationen zum Kompostieren in einer Wurmkiste samt Bauanleitung
Brühen, Jauchen, Tees - Vorbeugen und Düngen mit Rohstoffen aus der Natur

Sechs Tipps für die richtige Bodenbearbeitung
6 Tipps für die richtige Bodenbearbeitung

Auch in unserem Folder „Summende Gärten“ finden Sie allerlei Wissenswertes zum naturnahen Gärtnern. Die Datei können Sie auf dieser Webseite unten unter „Downloads“ als PDF-Datei herunterladen.

Kein Garten in Sicht? Verwandeln Sie Balkone, Terrassen & Co. in Blühoasen

Balkon und Terrasse

Naturgartenbalkon
Tipps rund um die Gestaltung von Balkons mit heimischen Wildpflanzen von Werner David. Eine Liste mit über 130 wildbienenfreundlichen Wildstauden finden Sie hier.

Bienenfreundliche Pflanzen - Das Pflanzenlexikon für Balkon und Garten
Über 100 bienenfreundliche Pflanzen werden vorgestellt. Das Lexikon steht kostenlos zum Download (PDF) bereit.

Wildermeter
Katharina Heuberger hat auf ihrem Münchener Balkon ein Refugium für Wildbienen, Wespen, Wanzen und Vögel geschaffen. In die selbstgebauten Nisthilfen etwa legen zehn verschiedene Arten von Wildbienen ihre Eier.

Bio-Balkon
Birgit Schattling hat einen lebhaften Balkon mitten in Berlin. Sie bloggt sehr kurzweilig über die Pflanzen und Tiere dort - und organisiert den bekannten Bio-Balkon-Kongress.

Wildblumen-Balkon - Praxishinweise für Wildblumen auf dem Balkon

Wildpflanzen für den Balkon - Praxishinweise für wilde Balkongärten

Gärtnern auf Balkon und Terrasse - Standortansprüche und Gestaltungshinweise

Fassaden- und Dachbegrünung
Gewöhnlicher Natternkopf (Echium vulgare)
Gewöhnlicher Natternkopf (Echium vulgare) © Cornelis Hemmer

Flachdächer wie Garagendächer eignen sich ebenso zur Begrünung. So hat beispielsweise ZinCo zusammen mit „Deutschland summt!“ eine Saatgutmischung für die Begrünung von Flachdächern entwickelt. Die Mischung „Bienenweide“ zielt darauf ab, viele Insektenarten mit Nektar und Pollen zu versorgen. Im Saatgut enthalten ist unter anderem der Gewöhnliche Natternkopf (Echium vulgare), siehe Foto.

Mehr zum "Garagenpaket" finden Sie hier.
Die detaillierte Pflanzliste zur Saatgutmischung "Bienenweide" finden Sie hier.

 

Weitere Infos:

www.gruendaecher.de/
Die Plattform zur Dachbegrünung

www.dachgaertnerverband.de/
Vereinigung von mehr als 130 Landschaftsgärtnern, Dachdeckern, Planern und Umweltschützern

Ideen sind da! Wie fang ich an?

Das „Netzwerk Blühende Landschaft“ hat auf seiner Website konkrete Handlungsempfehlungen für bienenfreundliches Gärtnern zusammengestellt. Dort erfahren Sie unter anderem wie Sie

  • eine Blühfläche anlegen.
  • Hecken und Gehölze anlegen.
  • Ackerwildkräuter erhalten.

Hier geht es zu den Anleitungen.

 

Weitere Hilfestellungen:

citree - eine Planungsdatenbank, die bei der Auswahl von Bäumen und Sträuchern für städtische Standorte hilft. Auch das Suchkriterium „Bienenweide“ kann ausgewählt werden.
Grünraum planen und gestalten - Mit der Natur gestalten
Infoblatt Stauden und Einjährige - Staudenbeete richtig anlegen

Hier können Sie insektenfreundliche Pflanzen kaufen

Gärtnereien

Ahornblatt
Vertreibt besonders Gehölze zur Planung und Beratung für Naturgärten. Dieser, aus ursprünglich ehrenamtlicher Naturgartenarbeit entstandener, Gartenmarkt versendet heimische Pflanzenarten zur Gestaltung für jeden gärtnerischen Zweck.  

Kontakt: Ahornblatt Gartenmarkt
Untere Zahlbacher Straße 1
55131 Mainz
Tel: 0613172354
E-Mail: Nachricht@Ahornblatt-Garten.de

Biogärtnerei Christian Herb
Monatlich wechselnde Angebote von BIO-Pflanzen oder BIO-Samen.Auswahl an Kräutern, Blumen und Gemüsepflanzen. Ebenso werden Gartenführungen angeboten.

Kontakt: Bio Gärtnerei Christian Herb
Heiligkreuzerstr. 70 
87439 Kempten
Tel: 017620007250
E-Mail: versand@bio-kraeuter.de

Hof Jeebel Biogartenversand 
Umfangreiches saisonales Pflanzen- und Saatgut aus kontrolliert biologischem Anbau. Biologische Pflanzenschutzmittel, Folienhäuser & Frühbeete gehören ebenso zum Angebot wie Hängematten und Weine.

Kontakt: Bioland Hof Jeebel
Biogartenversand OHG
Jeebel 17
29410 Salzwedel OT Jeebel
Tel: 039037781
E-Mail: info@biogartenversand.de

Bioland-Baumschule Aloys Pöhler
Staudengärtnerei aus ehemaliger Bioland-Baumschule. Zum Sortiment gehören Gehölze, Stauden, Kletterpflanzen, Wild- und Beerenobst. Des Weiteren wird ein Naturkostladen betrieben. Die Produkte sind vorrangig von Herstellern und Händlern mit Demeter-, Bioland- oder Naturland-Siegel.

Kontakt: Bioland Baumschule – Aloys Pöhler
Flachsmoor 1
49685 Höltinghausen
Tel: 044731335
E-Mail: info@bioland-baumschule.de

Biolandbaumschule
Seit 30 Jahren werden hier Obstgehölze aus alten historischen Sorten in großer Auswahl kultiviert. Die Fläche für die 500 unterschiedlichen Obstsorten wird nach Bioland-Richtlinien bewirtschaftet.

Kontakt Biolandbaumschule
Frank Wetzel
Fennenberger Höfe 3-1
69121 Heidelberg
Tel: 06221411762
E-Mail: info@biolandbaumschule.de

Bioland Rosenschule Ruf
Anbau und Veredelung von Rosenplfanzen Clematis aus Biolandanbau, sowie kulinarische Genüsse aus Rosen aus eigener Herstellung seit über 20 Jahren.

Kontakt. Rosenschule Ruf
Zum Sauerbrunnen 35
61231 Bad Nauheim-Steinfurth
Tel: 0603281893
E-Mail: info@rosenschule-ruf.de

Staudengärtnerei Gaissmayer
Über 3000 Arten und Sorten an Stauden und Kräutern werden hier seit 35 Jahren gezeigt. Neben den anregenden Gestaltungsideen im Schaugarten findet sich ein einladender Verkaufsbereich.

Kontakt: Staudengärtnerei Gaißmayer GmbH & Co. KG
Jungviehweide 3
89257 Illertissen
Tel: 073037258
E-Mail: info@gaissmayer.de

Gartenreich Oberrieden
Die für ökologischen Gartenlandbau zertifizierte Bioland-Gärtnerei für Stauden, Kräuter und Heilpflanzen u.v.m. gibt Inspirationen zur Gartengestaltung und Gartenplanung. Zur eigenen Gestaltung stehen über 2.00 Arten zur Auswahl.

Kontakt: Gartenreich Oberrieden
Zum Breiten Weg 7
90518 Oberrieden / Altdorf b. Nürnberg
Tel: 091879089269
E-Mail: info@gartenreich-oberrieden.de

Hof Berggarten
Die Gärtnerei samt Naturschaugarten kann von April bis Oktober besucht werden. Im Online Shop finden sich Wildpflanzen für Blumenwiesen und Naturgärten, Saatgutmischungen, Blumenzwiebeln und geeignete Gartenliteratur.

Kontakt: Hof Berg-Garten
Lindenweg 17
79737 Herrischried
Tel: 07764239
E-Mail: info@hof-berggarten.de

Kräuter-Simon
Über 600 Arten und Sorten mit einem Schwerpunkt Kräuter im Sortiment. Des Weiteren bildet der Schaugarten einen wahren Schmetterlingsmagneten. 

Kontakt: Strengweg 1, Efkebüll
25842 Langenhorn
Tel: 04672776799
E-Mail: info@kraeuter-simon.de

Lichtenborner Kräuter (Demeter)
Die Vermehrung und Kultivierung von 250 Topfkräutersorten mit ausführlicher und individueller Beratung stehen hier im Fokus. Ein Kräuterfest, -führungen und –seminare finden sich ebenso im Programm der Gärtnerei, wie ein umfangreicher Onilineshop mit Pflanzen und Pflanzpaketen.

Kontakt: Lichtenborner Kräuter
Inh. Michael Brodda
Twetgenweg 10
37181 Hardegsen-Lichtenborn
Tel: 05505959269
E-Mail: mail@lichtenborner-kraeuter.de 

Naturgartenwelt
Im Shop finden sich Wildpflanzen, Pflanzsubstrate, Literatur und vieles mehr für Ihr Naturgarten-Projekt. Die Internetpräsenz bietet eine Hilfestellung bei der Suche nach Naturgarten-Experten in ganz Deutschland um sich beraten zu lassen oder entsprechende Referenten zu finden. 

Kontakt: NaturGartenWelt
Sabine Kohlstadt
Am Sonnenhang 3
65321 Heidenrod
E-Mail: info@naturgartenwelt.de

Naturwuchs
In dieser Gärtnerei finden sich fast 4000 Artikel, mit einem Schwerpunkt auf heimische Gehölze, Zwiebeln, Stauden und Kletterpflanzen. Diese liefert die Gärtnerei Naturwuchs  seit über 30 Jahren aus.

Kontakt: Gärtnerei Naturwuchs
Spenger Straße 338
32130 Enger
Tel: 0521/988 1778
E-Mail: info@naturwuchs.de

Raritätengärtnerei Manfred Hans
Shop für Pflanzenraritäten aus aller Welt 

Kontakt: Raritätengärtnerei Manfred Hans
Roosenwegg 2
17039 Sponholz OT Rühlow
Telefon: 039606 / 29 441
E-Mail: info@manfredhans.de

Schwerdtfeger Obstbaumschulen 
Hier hat man die Möglichkeit historische naturnah gezogene Obstbäume und Obstpflanzen zu erwerben. Dabei dreht sich alles um das Thema der Obstbaukunde (Pomologie).

Kontakt: Schwerdtfeger Obstbaumschulen
Ziegeleiweg 1
25560 Warringholz/Schleswig-Holstein
Tel: 017695615708 / 04892527 
E-Mail: schwerdtfeger-obst@t-online.de

Stauden Haid
Diese Staudengärtnerei bietet über 2000 verschiedene Arten von Stauden, Gräsern und Kräutern an. Individuelle Beratung und Aufklärung über empfindliche und anspruchslose Arten, Exoten und heimische Arten, giftige und unproblematische Gattungen, Modepflanzen und Altbewährtes ist bei einem Besuch mit inbegriffen.

Kontakt: Stauden Haid
Kleine Zellgasse
85049 Ingolstadt
Tel: 084134889
E-Mail: post@stauden-haid.de

Staudenspatz
Neben einem umfangreichen Sortiment aus Stauden, Kräutern und Zwiebelpflanzen, bietet der Schaugarten in Oberhausen dem Besucher Vorschläge und Ideen für den eigenen Garten von der Pflanzenwahl bis zur Art des Kieses für den Steingarten.

Kontakt: Susanne Behmenburg
Kreilhof 7
82386 Oberhausen
Tel: 088034780900
E-Mail: info@staudenspatz.de

Gärtnerei Strickler
In der Kooperation arbeiten Naturgarten e.V. und Bioland e.V. seit 2009 zusammen um einheimische Wildpflanzen und Wildsamen in Bioqualität zu produzieren und naturnahe Gärten nach Bio-Standards zu planen oder zu bauen. Im Shop finden sich Kräuter und Wildstauden in über 800 Arten.

Kontakt: Bioland- Gärtnerei für Kräuter und Wildpflanzen Strickler
Wormser Straße 78
55232 Alzey
Tel: 067313831
E-Mail: strickler@t-online.de

Syringa 
Mit besonderer Faszination und Freude wird hier der Schwerpunkt auf Duft- und Aromapflanzen und Kräuter gelegt. Die zusammengestellten Pflanzenpakete haben Bio-Qualität nach EG-Öko Verordnung und konventionelle Zukäufe. Die Kräutergärtnerei erfüllt die Anforderungen des ökologischen Landbaus.

Kontakt: Syringa Duftpflanzen und Kräuter
Bachstraße 7 (Büro)
Untere Gräben (Gärtnerei)
78247 Binningen
Tel: 077391452
E-Mail: info@syringa-pflanzen.de

Wittgensteiner Staudengarten
Dieser Staudengarten besteht seit 2001 und hat über 600 verschiedene Beet-, Schnitt und Schattenstauden im Angebot. Diese winterlich angepassten Stauden stammen aus eigenem Anbau in Freilandkultur. Neben Wochen- und Pflanzmärkten, Führungen durch den Mutterpflanzenacker,  gehören auch Beratungstermine nach telefonischer Vereinbarung zum Service des Staudengartens.

Kontakt: Lars-Peter Kroh
Stedenhofstrasse 41
57319 Bad Berleburg 
Tel: 02755224384
E-Mail: wittgensteiner-staudengarten@web.de

Wurzel.net e.V.
Dieses Netzwerk bringt biologisch Gärtnernde zusammen, um unabhängige Profi- und Hobbygärtner unter der Vorgabe des Ökolandbaus zu vernetzen. Unterschiedliche Interessensgruppen sollen dabei im offenen Diskurs Erfahrungen und Ideen austauschen.

Kontakt: Wurzel.net e.V. Netzwerk für biologisches Gärtnern
Höchster Straße 2 
65203 Wiesbaden
Tel: 061150589737
E- Mail: info@wurzel.net

 

Zierpflanzen in Bio-Qualität
Bioland hat eine Übersicht erstellt, wo auch Zierpflanzen aus Ökologischem Anbau gekauft werden können. Eine Karte zeigt, wo entsprechende Gärtnereien, Hof- oder Bioläden zu finden sind.
Auch eine Liste mit Bio-Schnittblumenbetrieben (Direktvermarktende, Lieferung an den Großhandel (Gehölze und Blumen) Selbstpflückefelder und Blumenläden) liegt vor.
Neue Einträge können an
andrea.frankenberg@bioland.de
Tel. 0228/18099009
weitergegeben werden.

 

Anbieter von Saatgut

www.rieger-hofmann.de
Hier finden Sie Samen und Pflanzen gebietsheimischer Wildblumen und Wildgräser aus gesicherten Herkünften.

www.saaten-zeller.de
Lieferant von blütenreichen Regiosaatgutmischungen und Bienenweide-Mischungen. Es handelt sich um die einzige Firma, die gebietseigenes Regiosaatgut auf der Basis von 22 Ursprungsregionen anbietet (nach RegioZert zertifiziert).

www.meinwoody.de
Anbieter von Anzuchtsets zum Selberpflanzen (Bäume, Kräuter, Gemüse und Blumen) aus unbehandeltem Bio- und Forstsaatgut und torffreier Erde.

www.natur-im-vww.de
Im Verband deutscher Wildsamen- und Wildpflanzgutproduzenten e. V. organisieren sich Betriebe rund um den Einsatz von Wildpflanzen, neben den Produzenten auch Berater und Sammler für spezielle Projekte. Das entwickelte Zertifikat „VWW-Regiosaaten®“ dient der Sicherung von Herkunft und Qualität des Saat- und Pflanzgutes.

Nagola Re
Die Nagola Re GmbH wurde im Jahr 2011 von der Diplom-Biologin Christina Grätz im Lausitzer Braunkohlenrevier gegründet. Durch die innovative Technik des Nagolierens werden gebietsheimische Pflanzenarten und Lebensgemeinschaften wieder angesiedelt und Pflanzensamen gewonnen. Die standortbezogenen und nach Nutzung abgestimmten Saatgutmischungen können Sie hier erwerben.

www.neudorff-wildgaertner.de
Bieten u.a. eine Bienengarten-Mischung an, die explizit für den Garten gedacht ist.

Appels wilde Samen GmbH
Bietet schwerpunktmäßig Saatgut für Renaturierungen, öffentliche Grünflächen und Naturschutz an.

Bingenheimer Saatgut AG
Das Saatgut dieser Firma wird nach Demeter- und Biolandrichtlinien erzeugt.

Natural Bulbs
Anbieter von ökologisch angebauten Blumenzwiebeln

Dreschfelegel-Saatgut
Zusammenschluss von 14 Biohöfen

Garten des Lebens
Vertrieb alter Gemüsesorten.

grünerTiger
Setzt sich für den Erhalt alter Kultursorten ein.

Wildsamen-Insel
Hier gibt es regionales Saatgut für Brandenburg.

Kultursaat e.V.
Der Verein wurde 1994 gegründet um, vor allem für den ökologischen Erwerbsanbau, die Entwicklung von Gemüsesorten voranzutreiben.

BSV Saaten
Hier erhalten Sie durch RegioCert zertifiziertes Saatgut für Profis.

Wildsaaten
Gebietseigene Samen von Wildkräutern und Wildgräsern aus naturnahen Pflanzenbeständen.

www.saatgut-tauschen.de
Tauschbörse für samenfestes Saatgut.

Hof Berg-Garten
Hier finden Sie unter anderem eine spezielle "Hummelmischung".

Syringa
Die Bio-Versandgärtnerei hat im Frühjahr 2013 zwei TOLLE WILDBLUMENMISCHUNGEN für Wildbienen auf den Markt gebracht. HIER finden Sie die ausführliche Pflanzenliste und Angaben, welche Wildbienen davon profitieren!

Anbieter von Blumenzwiebeln

Die Firma Lubbe aus Lisse (Niederlande) hat mit der Stiftung für Mensch und Umwelt eine eigene Blumenzwiebel-Mischung herausgebracht. Diese neu kreierte Mischung ist im Handel unter dem Namen Mischung „Deutschland summt!“ erhältlich. Alle Blumenzwiebeln sind aus biologisch-kontrollierter Produktion und blühen von Ende März bis Ende Mai. Besonders gerne mögen sie frische, humose, halbschattige Standorte mit gutem Nährstoffdargebot. Kleinere und größere Mengen können bestellt werden unter: www.lubbelisse.nl.

Die sechs Zwiebelarten sind:

  • Elfen-Krokus (Crocus tommasinianus)
  • Sibirischer Blaustern (Scilla siberica)
  • Schachblume (Fritillaria meleagris)
  • Turkestanische Tulpe (Tulipa turkestanica)
  • Leinblättrige Tulpe (Tulipa linifolia)
  • Armenische Traubenhyazinthe (Muscari armeniacum)

Schon im März kommen die ersten Frühjahrsblütler aus dem Boden und strecken ihre Blütenköpfchen nach oben. Diesen Zeitpunkt warten auch die früh im Jahr aktiven Insekten ab, denn auch sie freuen sich über die Nektar- und Pollenangebote aus unseren Gärten und kommunalen Grünanlagen. Die beste Pflanzzeit für Blumenzwiebeln ist in unseren Breiten übrigens von Ende September bis Mitte November.

Knüpfen Sie Kontakte zu anderen Gartenfreunden!

Hortus-Netzwerk

In diesem Netzwerk schließen sich Gärtner*innen zusammen, die ihren Garten naturnah gestalten (möchten) und Lust auf Austausch mit anderen Naturbegeisterten haben. Ein wesentliches Merkmal aller Gärten ist die Aufteilung in drei Zonen. Dieses Modell ist auf Markus Gastl, den Gründer des Netzwerks, zurückzuführen. Welche drei Zonen das sind und wie jede*r den „Hortusianern“ beitreten kann, erfahren Sie hier.

Hortus-Wissen in 2 Minuten:

Vereine und Verbände

Natur im Garten ist eine Initiative des Landes Nierderösterreich, die die Ökologisierung von Gärten und öffentlichen Grünräumen in Niederösterreich und über die Landesgrenzen hinaus forciert. Die Seite bietet vielfältige Informationen und Hinweise zur naturnahen Gartengestaltung, zu Gemeinschaftsgärten und Schaugärten.

Pomologen-Verein e.V.
Der Verein wurde 1991 in der Tradition des "Deutschen Pomologenverein" (1860-1919) gegründet. Die Pomologie ist die Lehre von den Obstarten und -sorten und umfasst deren Bestimmung, Beschreibung, Empfehlung und Erhaltung. Ziel des Vereins ist die Erhaltung alter Obstsorten als lebendiges Kulturerbe.

www.schutzaecker.de
Das Projekt „100 Äcker für die Vielfalt“ zielt auf die Errichtung eines bundesweiten Schutzgebiets-Netzes für Ackerwildkräuter.

www.heckenschutz.de
Der Arbeitskreis Heckenschutz (AKH) informiert über die ökologische Bedeutung der Hecken und Biotopverbundsysteme und ist beratend aktiv.

www.lebensraum-brache.de
Im Rahmen eines Projektes Lebensraum Brache haben sich Akteure aus Landwirtschaft, Jagd und Naturschutz zusammengefunden, um das agrarpolitische Instrument der Flächenstilllegung an den Belangen von Natur- und Artenschutz auszurichten.

VEN
1986 gegründeter Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt

Dreschflegel e.V.
Gemeinnütziger Verein zum Erhalt der Nutzpflanzenvielfalt

Verein zur Förderung der Saatgutforschung im biologisch-dynamischen Landbau e.V.
Der Verein unterstützt das Keyserlingk-Institut

Saat:gut e.V.
Förderung der ökologischen Pflanzenzüchtung

Interessengemeinschaft lebendige Vielfalt
Netzwerk zur Erhaltung der Kulturpflanzen

Verband deutscher Wildsamen- und Wildpflanzenproduzenten e.V.

VERN
Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen in Brandenburg

Verein Blühstreifen Beelitz e.V.
Verein für die Verbesserung von Umweltbedingungen, insbesondere durch die Förderung von Blühflächen in Brandenburg.
Netzwerk Blühende Landschaft
Initiative für mehr Blüten und Blütenvielfalt

Grüne Liga
Das Who’s Who im quietschfidelen Garten – Giftfreies Gärtnern!
Die Organisation möchte mit dem Projekt mittels sogenannter Gartenbox „Gewusst wie“ mit Tipps und Tricks zum giftfreien Gärtnern animieren.

Verein zur Förderung gebietsheimischer Gehölze im Land Brandenburg e.V.
Der Verein möchte mit seiner Arbeit die Anzucht und die Vermarktung gebietsheimischer Gehölze im Land Brandenburg unterstützen und damit einen aktiven Beitrag zum Naturschutz leisten.

Stiftung Kaiserstühler Garten
Die Stiftung widmet sich der Förderung der Pflanzenzucht und der Bewahrung der Kulturpflanzenvielfalt in der Region Kaiserstuhl und Oberrhein
 
Blog der BUND-Jugend
Blog des Jugendverbands des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) zu Themen wie Klimafasten, plastikfriem Leben, Degrowth und Postwachstum
 
www.nabu.de/tiere-und-pflanzen
Vielfältiges Informationsmaterial zum Artenschutz, Tierarten, von A wie Ameise bis Z wie Zilpzalp sowie Mitmachaktionen wie der "Stunde der Gartenvögel" und dem "Insektensommer"
Garten-Initiativen in Deutschland

www.urban-gardening.eu
Alles rund ums urbane Gärtnern

www.naturgarten.org/
NaturGarten e.V. - Verein für naturnahe Garten- und Landschaftsgestaltung

www.naturgartenfreunde.de
Humorvolle und kreative Webseite eines weiteren Naturgartenfreunds. Mit vielen lesenswerten Informationen und tollen Fotos auch über Wildbienen, die bestimmt keine Langeweile aufkommen lassen.

www.summende-gaerten.de
Infoportal für Einsteiger mit kostenloser telefonischer Beratung

www.workstation-berlin.org/
Ideenwerkstatt in Berlin

http://www.kistengruen.de/
Blog zum Thema Balkongartengestaltung

www.gartencoop.org/freiburg
Ökologische Landwirtschaftskooperative im Raum Freiburg

http://www.stadtacker.net
Seit 2005 besteht als gemeinsame Plattform für den Austausch zu urbaner Landwirtschaft, zu interkulturellen und Gemeinschaftsgärten, Naturschutz und alternativem Gärtnern als Beiträge für eine partizipative Stadtentwicklung.

www.nabu.de/oekologischleben/balkonundgarten/nabu-gaerten/
Ein Gang durch vorbildliche NABU-Gärten

www.gartengnom.net/guerilla-gardening-stiller-protest-und-gruene-verschoenerung/
Guerilla Gardening - Stiller Protest und grüne Verschönerung

http://dachgaertenfueralle.de
Der Verein Dachgärten für alle! e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, die Idee vom Gemeinschaftsdachgarten als erstrebenswerter Wohnform zu verbreiten. Umsetzbare Konzepte für den Umbau von Dächern sollen entwickelt werden.

http://gleisdreieck-blog.de
Informationen und Meinungen rund ums Berliner Gleisdreieck

www.hortus-insectorum.de/
Der vorbildliche Naturgarten des engagierten Gärtners Markus Gastl in 91725 Beyerberg.

http://www.oekogarten-berlin.de/
Öko-Kleingartenkolonie "Naturnahe Gärten Niederheideweg" in Berlin-Spandau

http://www.anstiftung.de/
Netzwerk für urbane und interkulturelle Gemeinschaftsgfärten, offene Werkstätten und Reparatur-Initiativen.

BUND-Einkaufsführer für torffreie Erden
Praktischer Einkaufsführer für torffreie Blumenerde - es gibt erfreulicherweise eine Auswahl.

Gärten des Grauens
Unterhaltsame Aufbereitung von Negativbeispielen auf Facebook und Instagram.

www.gartenpaten.org
Vernetzt Menschen, die einen Garten teilen möchten, mit Menschen, die gärtnern möchten.

www.nebenan.de
Nachbarschaftshilfe finden und anbieten

meine ernte
Fertig bepflanzte Gemüsebeete zum Mieten, deutschlandweit. Beispielhaft für andere Anbieter von Saisongärten, bei Interesse auch in der eigenen Region umschauen.

Unsere Bienenwiese
Zwei Landwirte im Raum Isny bieten Patenschaften für Blühflächen mit gebietsheimischen Saatgut an. Ein Teil des Geldes wird gespendet.

Internationale Initiativen

http://www.clintoncommunitygarden.org/
The Clinton Community Garden, Inc., is a non-profit organization managed by a steering committee composed of gardeners.

http://ggardening.kukuma.org
Guerilla Gardening (Wien)

http://www.urbanfarming.org/welcome.html
Urban farming (english)

http://rooftopfarms.org
On the shoreline of the East River and with a sweeping view of the Manhattan skyline, Eagle Street Rooftop Farm is a 6,000 square foot green roof organic vegetable farm located atop a warehouse rooftop in Greenpoint, Brooklyn.During New York City’s growing season, the farmers at Eagle Street Rooftop Farm supply a community supported agriculture (CSA) program, an onsite farm market, and bicycle fresh produce to area restaurants.

www.klimabuendnis.at
Globale Partnerschaft zum Schutz des Klimas, Information, Weiterbildung und Projekte und Kampagnen zum Klimaschutz, Klimagerechtigkeit und Klimawandelanpassung

Diese Magazine und Newsletter halten Sie auf dem Laufenden

Garten-Magazine und -Newsletter

www.krautundrueben.de
kraut&rüben - Magazin für biologisches Gärtnern und naturgemäßes Leben

www.olv-verlag.de/magazine.html
Natürlich Gärtnern

www.gartenflora.de
Gartenflora

Berliner Gartenbrief
Die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt bietet einen regelmäßigen Newsletter für Haus- und Kleingärtner an, der hier eingesehen und abonniert werden kann.

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Gärten und Öffentliches "Bunt"

Urbanität & Vielfalt: Biodiversität durch bürgerschaftliches Engagement - seltene heimische Wildpflanzen im Garten und auf dem Balkon
Ziel des Projektes ist es, seltene oder bedrohte regionale Wildpflanzen mit Hilfe von Bürgern als Pflanzpaten in ihrem Bestand zu stärken. Dazu stellen der Botanische Garten der Universität Potsdam, das Späth-Arboretum der Humboldt-Universität zu Berlin, der Botanische Garten der Philipps-Universität Marburg und die Gärtnerei des Umweltzentrums Dresden Jungpflanzen zur Verfügung, die in einem Blumenkasten, auf dem Balkon, im Garten oder auf einer der sogenannten Archeflächen gehegt und gepflegt werden können.

Staudenpflanzungen im öffentlichen Grünraum - Einsatz, Pflege und Anwendungsbeispiele
Die Aktion "Natur im Garten" folgt mit ihren Kernkriterien der Idee eines ökologischen Grünflächenmanagements. Gärtnern ohne Kunstdünger, Pestizide und Torf gehören zum Leitbild der Österreicher. Die Gartenbewegung ist zu einer unverzichtbaren Plattform für naturnahes und ökologisches Gärtnern im privaten Bereich wie auch in öffentlichen Grünbereichen Niederösterreichs geworden. Die Broschüre beschäftigt sich mit der Anlage und Pflege von Staudenbeeten und gibt Tipps für Pflanzungen auf schattigen oder sonnigen Flächen. Egal ob Baumscheibe, Verkehrsinsel oder Straßenbegleitgrün – es gibt eine Vielzahl ungenutzter Flächen mit großem Potenzial.

Auch die Broschüre „Blumenwiesen - Pflegeleichte, attraktive Flächen mit hoher Artenvielfalt“ der Aktion "Natur im Garten" bietet gewissenhafte Handlungsempfehlungen für öffentliches Grün. „Von kurzzeitigen Blühexplosionen über naturnahe Blumenwiesen bis hin zur jahrzehntelang pflegearmen heimischen Wiese, ist für jede Gemeinde etwas dabei.“ Kostenvergleiche, Anlage & Pflege sowie Fehlerquellen und Hilfsmaßnahmen machen diese Informationsquelle so wertvoll.

Handlungsleitfaden zur Pflege & Anlage naturnaher Grünflächen
Das Projekt „Wiese x 16“ etabliert ein modellhaftes Grünflachenmanagement und trägt zudem über eine weitreichende Umweltbildung zum Schutz heimischer Blumenwiesen bei. Im Landkreis Ostallgäu sind so viele blühende Flächen im öffentlichen Raum entstanden die vielfältige Lebensräume für Tiere ermöglichen. Um andere Städte und Kommunen zu befähigen selbst aktiv zu werden entstand ein kompakter Handlungsleitfaden. Hier erfahren Sie, welche Flächentypen sich für eine naturnahe Gestaltung eignen, was sie bei der Anlage der Flächen beachten sollten und worauf es bei der Pflege ankommt.

Leitfaden Kompensations- & Grünflächen zum Wohle der Honig- & Wildbienen
Der vom LAVES Institut für Bienenkunde Celle verfasste 43-seitige Leitfaden soll verschiedene Akteure (Bauern, Forstwirte, Kommunen, Gartenbesitzer) dazu anregen, die Landschaft für die Bienen blütenreicher zu gestalten. Herausgeber der Online-Broschüre (PDF, 7 MB) ist das niedersächsische Landwirtschaftsministerium.

www.stadt-gruen.de
Der Wettbewerb "Grün in der Stadt" der Deutsche Umwelthilfe zeichnet Projekte aus, die ökologische Grünflächenpflege fördern oder initiieren und präsentiert diese der Öffentlichkeit.

www.naturgarten.org
Der Verein Naturgarten e.V. für naturnahe Garten- und Landschaftsgestaltung ist bundesweit aktiv und gibt praktische Beispiele und Anregungen zur Gestaltung naturnaher Gärten und Lebensräume. Die heimische Flora und Fauna zu bewahren, ökologische Arbeitsweisen einzuhalten und ein Netzwerk Gleichgesinnter aufzubauen sind die wichtigsten Ziele des Vereins. Zum Angebot gehören zahlreicher Informationen, eine Mitgliederzeitschrift, eine kostenlose Telefonhotline, Adressen von Planern, Betrieben und Produzenten sowie ein Veranstaltungskalender mit Seminaren, Vorträgen und Exkursionen.

www.volkspark-oermter-berg.de
Die Bürgerbegegnungsstätte Volkspark Oermter Berg e.V. säht auf ihrem Gelände 1000 m2 Wildblumenwiese und stellt Insektennisthilfen auf. Ein Vorbild für andere öffentliche und private Institutionen mit großen Freiflächen!

http://interaktiv.morgenpost.de/gruenste-staedte-deutschlands/
Wie grün Deutschlands Städte wirklich sind, zeigt ein Blick aus dem Weltall. Die Berliner Morgenpost hat 185 Satellitenbilder ausgewertet und zu einem detaillierten Bild zusammengesetzt. Dabei wird das Grün nicht nur sichtbar, sondern auch zähl- und vergleichbar.

Tipps zur naturnahen Gartengestaltung
Gartenbista hat eine kompakte Übersicht zusammengestellt, wie sich der eigene Garten naturnah gestalten lässt.

Initiativen zu Bestäubern

www.bombus.de
Auf diesen Seiten dreht sich alles um Hummeln [lat. Bombus].

www.tagfalter-monitoring.ufz.de
Seit 2005 erfassen rund 500 Freiwillige bei wöchentlichen Begehungen entlang festgelegter Strecken (Transekte) alle tagaktiven Schmetterlinge. Die so entstehenden Bestandsdaten dokumentieren die Entwicklung der Tagfalter auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene.

www.oberpfaelzer-bienenlehrpfad.de
Der etwas andere Lehrpfad ist ein Projekt des Bienenzuchtvereins Edelsfeld. Er ist 3 km lang und bietet auf 170 Schautafeln und vielen Exponaten neben detaillierten Informationen zu Bienen auch ausführliche Erklärungen zu Wildbienen, Hummeln, Hornissen, Wespen und Waldameisen.

Der Bienenweidepflanzenkatalog Baden-Württembergs enthält eine umfangreiche Liste mit Pflanzen, die als Futterpflanzen für Honigbienen und Wildbienen geeignet sind, und gibt Hinweise für Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensgrundlagen von Wild- und Honigbienen.

Die Bienen-App des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft umfasst auch ein Lexikon mit mehr als 130 bienenfreundlichen Pflanzen. Jedoch sind hier auch nicht heimische Pflanzen berücksichtigt worden. Zudem wird hier nicht zwischen Wild- und Honigbienen unterschieden. Daher wird auch nicht auf die Tatsache eingegangen, dass Wildbienen einen geringen Aktionsradius haben und daher in der nahen Umgebung ihrer Futterpflanzen auch einen Nistplatz und Nestbaumaterialien benötigen.

www.naturverbindet.at
Informationsmaterial vom Naturschutzbund Österreich über den Schutz von Wildbienen, Schmetterlingen und Käfern. Natur verbindet - jeder Quadratmeter zählt.

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Dr. Corinna Hölzer & Cornelis Hemmer
Hermannstraße 29, D - 14163 Berlin
Tel.: +49 30 394064-310
 

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